ponytales goes wonderkind
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ponytales goes wonderkind

Es gibt Neuigkeiten. Große.

Ich bin mir nicht sicher, ob das in irgendeinem Zusammenhang steht, aber die Natur explodierte von einem Tag auf den anderen, plötzlich waren viele gut gelaunte Menschen auf den Straßen unterwegs und genauso plötzlich ergaben sich mir ganz neue Gelegenheiten und Chancen.

Durch ponytales.de ist das Berliner Unternehmen wonderkind inteaktionsmedien GmbH auf mich aufmerksam geworden, das seit 2010 wunderschöne Kinderapps hauptsächlich (noch) für iPhone und iPad entwickelt (die ein oder andere App wurde hier schon vorgestellt). Dabei stellt sich wonderkind auf die Bedürfnisse einer sehr jungen Zielgruppe ein und glänzt mit fabelhaften interaktiven Wimmelbüchern und Memos, die auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten und somit nicht überladen sind, aber natürlich jede Menge Spaß machen. Aus meiner Sicht wunderbare Apps und somit freute ich mich wahnsinnig, als wonderkind mich zu sich einlud und mir das Angebot machte, das Team zu unterstützen. Und das mache ich jetzt seit dem 1. Mai auch! Yeah, ich bin ein wonderkind geworden und darf meinen ponytales-Senf zu allem geben! Ich bin nun für die PR sowie das Social Media Marketing zuständig und werde auch in der App-Konzeptzion tatkräftig mitmischen. Eine große Herausforderung, die ich sehr gerne annehme und ein Unternehmen bei dem ich mich rundum wohl fühle.

ponytales goes wonderkind

Das bedeutet aber nicht das Ende von ponytales.de, dieser Blog spiegelt weiterhin stets meine Persönlichkeit wider – ich werde euch selbstverständlich auch in Zukunft mit qualitativ hochwertigen und kindgerechten Apps versorgen, wie ihr es gewohnt seid. Und dazu werden auch sicher die wonderkind-Apps gehören. Zudem möchte ich auch gerne mehr über diverse Themen schreiben, wie z.B. über das Pricing von Kinderapps oder den sinnvollen Umgang mit den neuen Medien. Sobald ich etwas Zeit habe, werde ich mich auch wieder ransetzen und euch was schönes schreiben. Versprochen.

Kindersicherung für iPad, iPhone & Co. – so schützt ihr euer Kind und euren Geldbeutel
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Kindersicherung für iPad, iPhone & Co. – so schützt ihr euer Kind und euren Geldbeutel

Eine Kindersicherung für iPad & Co. ist für Eltern eigentlich unverzichtbar: Mal kurz nicht aufgepasst und schwups hat der Nachwuchs die Kinder-App verlassen und befindet sich in Papas Lieblings-Zombie-Shooter, löscht Mamas Rezeptesammlung, surft auf nicht jugendfreien Webseite herum oder hat mal eben rund 2.000,-€ durch In App Käufe ausgegeben.

Mit den hier vorgestellten Tipps können sich Eltern etwas mehr entspannen und je nach Alter des Kindes die richtige Kindersicherung einrichten.

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, das iPad, iPhone oder iPod touch kindersicher zu machen: In der ersten Variante kann das Kind eine von den Eltern ausgewählte App nicht wie gewohnt über den Home Button verlassen. Die zweite Variante ist für ältere Kinder geeignet, die etwas eigenverantwortlicher mit den Geräten umgehen dürfen.

Kindersicherung für iPad, iPhone & Co.   so schützt ihr euer Kind und euren Geldbeutel

Variante 1: Kindersicherung durch den “Geführten Zugriff”
Ab iOS6 findet sich diese sehr praktische Funktion für besorgte Eltern in den Einstellungen. Dort einfach auf den Punkt Allgemein, dann Bedienungshilfen und schließlich Geführter Zugriff wählen. Nun kann man dort den Geführten Zugriff aktivieren. Jetzt noch eine PIN vergeben und von nun an kann diese Funktion jederzeit aktiviert werden: Einfach die gewünschte App öffnen und 3x den Home-Button drücken um den Geführten Zugriff zu aktivieren. Jetzt kann die App nicht über den Home Button verlassen werden – um den Modus zu deaktivieren, einfach erneut 3x den Home-Button drücken und die zuvor vergebene PIN eingeben. Tipp: Man kann innerhalb der App einen bestimmten Bereich des Bildschirms sperren, indem man nach dreimaligem Drücken des Home Buttons den gewünschten Bereich einfach mit dem Finger einkreist. Man sollte jedoch beachten, dass das voraussetzt, dass dieses Element immer an der selben Stelle sitzt. Ein gutes Beispiel ist die Toca Monster Kitchen App, bei der man so den zurück-Button deaktivieren kann (in der Abbildung oben durch den Kreis im linken Bildbereich zu erkennen).

Kindersicherung für iPad, iPhone & Co.   so schützt ihr euer Kind und euren Geldbeutel
Variante 2: Kindersicherung durch “Einschränkungen”
Gerade älteren Kindern möchte man im Umgang mit iPad & Co. evtl. etwas mehr Freiheiten einräumen. Eine sehr flexible Form der Kindersicherung findet man ebenfalls in den Einstellungen im Bereich Allgemein unter dem Punkt Einschränkungen. Wie der Name schon vermuten lässt, kann man hier die Nutzung einiger Apps und Funktionen einschränken. So lässt sich der Browser komplett deaktivieren, sodass kein unkontrolliertes Herumsurfen im Internet möglich wird. Auch die Installation neuer Apps oder das Löschen von Apps kann unterbunden werden. Bei der Nutzung von Siri geht Apple sogar soweit, dass man Apples Sprachassistent an sich evtl. nutzen kann, “anstößige Sprache” jedoch unterbunden wird (damit lässt sich Siri gar nicht erst auf ein- oder zweideutige “Gespräche” ein). Bei der Altersfreigabe der Inhalte ist Vorsicht geboten: Man sollte nicht uneingeschränkt darauf vertrauen, dass Apple nicht jugendfreie Inhalte zuverlässig erkennt und sperrt. Interessant ist wiederum die Möglichkeit, In App Käufe zu deaktivieren. Natürlich sollten die Kinder gar nicht erst das Passwort kennen, das ja bei jedem In App Kauf abgefragt wird – aber sicher ist sicher…

Wichtig bei dieser Variante der Kindersicherung ist ein ausführliches Testen der Einschränkungen. Man sollte sich nie 100%ig darauf verlassen und mindestens einmal die Szenarien durchspielen, die man unterbinden möchte.

Die beschriebenen Methoden helfen zwar sehr gut, den Umgang mit iPad, iPhone und iPod touch kindersicher zu gestalten – die beste Kindersicherung besteht aber immer noch darin, wenn sich die Eltern gemeinsam mit dem Kind vor das iPad setzen. Gemeinsam spielen macht sowieso mehr Spaß.